Zeit: 8. Mai, 18.30 Uhr
Ort: Offene Arbeit, Allerheiligenstraße 9, Erfurt
Nach dem Untertauchen der drei Rechtsterrorist*innen des Nationalsozialistischen Untergrund (NSU) im Jahr 1998 fanden zehn Morde, drei Sprengstoffanschläge und 15 Raubüberfälle statt, die dem NSU zugeordnet werden. Bei der Betrachtung auf den NSU-Komplex wird häufig der Fokus auf die Täter*innenperspektive gesetzt. Die Berichterstattung konzentriert sich auf Beate Zschäpe und deren Beziehung zu „den beiden Uwes“. Wir möchten aber die Perspektive der Opfer in den Mittelpunkt stellen.
