Archiv des Autors: KE

Rundgang zur Sozialgeschichte des Ersten Weltkrieges

Kostenloser Rundgang von Stattreisen Erfurt – Geschichten am Wege e.V. an zwei Tagen:

5. Oktober 2014 und 12.Oktober 2014, jeweils 11 Uhr

Treffpunkt: Straßenbahnhaltestelle Mainzerhofplatz

Antikriegsdemonstrationen, Euphorie: Hunger, Läuse, oder was brachte der I. Weltkrieg noch nach Erfurt. Ein Rundgang in die Sozial- und Stadtgeschichte, in dem Sie das Erfurt vor 100 Jahren kennen lernen. Ein Rundgang mit mehreren Rundgangsleitern, der anhand von originalen Quellen, zeitgenössischen Medien und privaten Zeugnissen das Erfurt der Kriegsjahre zeigt.

Der Erste Weltkrieg wird in diesem Jahr in den journalistischen und künstlerischen Medien besonders stark wahrgenommen.
Der Verein Stattreisen hat sich in einer langwährenden Akten- und Zeitungsrecherche sowie unter Hinzuziehung privater Quellen mit der Lebenssituation in der Stadt Erfurt innerhalb der Kriegszeiten beschäftigt. Daraus wurde ein Rundgang inszeniert, der am 5. und 12. Oktober 2014 um 11 Uhr das Erfurt vor 100 Jahren zwischen Mobilmachung, Kriegsküche, Gefangenenlager, Umgestaltung der Sprache, Notsituation der Frauen, Umstrukturierung der Arbeitswelt vorstellt.
Der Treffpunkt ist an der Straßenbahnhaltestelle Mainzerhofplatz, der Rundgang ist kostenlos. Er eignet sich auch für Schulen, Vereine und ist auf Absprache unter email hidden; JavaScript is required buchbar.
Der Verein dankt dem Lokalen Aktionsplan gegen Rechtsextremismus der Stadt Erfurt für die Förderung.

Rundgang zur Sozialgeschichte des Ersten Weltkrieges

Kostenloser Rundgang von Stattreisen Erfurt – Geschichten am Wege e.V. an zwei Tagen:

5. Oktober 2014 und 12.Oktober 2014, jeweils 11 Uhr

Treffpunkt: Straßenbahnhaltestelle Mainzerhofplatz

Antikriegsdemonstrationen, Euphorie: Hunger, Läuse, oder was brachte der I. Weltkrieg noch nach Erfurt. Ein Rundgang in die Sozial- und Stadtgeschichte, in dem Sie das Erfurt vor 100 Jahren kennen lernen. Ein Rundgang mit mehreren Rundgangsleitern, der anhand von originalen Quellen, zeitgenössischen Medien und privaten Zeugnissen das Erfurt der Kriegsjahre zeigt.

Der Erste Weltkrieg wird in diesem Jahr in den journalistischen und künstlerischen Medien besonders stark wahrgenommen.
Der Verein Stattreisen hat sich in einer langwährenden Akten- und Zeitungsrecherche sowie unter Hinzuziehung privater Quellen mit der Lebenssituation in der Stadt Erfurt innerhalb der Kriegszeiten beschäftigt. Daraus wurde ein Rundgang inszeniert, der am 5. und 12. Oktober 2014 um 11 Uhr das Erfurt vor 100 Jahren zwischen Mobilmachung, Kriegsküche, Gefangenenlager, Umgestaltung der Sprache, Notsituation der Frauen, Umstrukturierung der Arbeitswelt vorstellt.
Der Treffpunkt ist an der Straßenbahnhaltestelle Mainzerhofplatz, der Rundgang ist kostenlos. Er eignet sich auch für Schulen, Vereine und ist auf Absprache unter email hidden; JavaScript is required buchbar.
Der Verein dankt dem Lokalen Aktionsplan gegen Rechtsextremismus der Stadt Erfurt für die Förderung.

Rundgang zur Sozialgeschichte des Ersten Weltkrieges

Kostenloser Rundgang von Stattreisen Erfurt – Geschichten am Wege e.V. an zwei Tagen:

5. Oktober 2014 und 12.Oktober 2014, jeweils 11 Uhr

Treffpunkt: Straßenbahnhaltestelle Mainzerhofplatz

Antikriegsdemonstrationen, Euphorie: Hunger, Läuse, oder was brachte der I. Weltkrieg noch nach Erfurt. Ein Rundgang in die Sozial- und Stadtgeschichte, in dem Sie das Erfurt vor 100 Jahren kennen lernen. Ein Rundgang mit mehreren Rundgangsleitern, der anhand von originalen Quellen, zeitgenössischen Medien und privaten Zeugnissen das Erfurt der Kriegsjahre zeigt.

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Schülerzeitung „Unter dem Pflaster“ erschienen

Radio F.R.E.I. sprach am 21.9.14 mit Jan von den Falken Erfurt über die neue Jugendzeitschrift – hier gibt’s das Interview zum Nachhören:

Interview

Die Zeitung erschien Ende September 2014 mit dem Titel „Unter dem Pflaster“ und wird in den nächsten Tagen/Wochen in Erfurt verteilt. Der Themenschwerpunkt der ersten Ausgabe ist Neonazismus/Rechtspopulismus.

Aus dem Inhalt:

  • Was wir in der Schule über den Nationalsozialismus (nicht) lernen
  • Interview – Das Leben der Rroma
  • Asyl
  • Wie sozial ist national? Antikapitalismus von rechts
  • Nationalismus

Mitmachen?

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Wer in Zukunft an diesem Projekt mitarbeiten möchte kann sich bei den Falken melden unter der mailadresse: email hidden; JavaScript is required

Weitere Ausgaben der Zeitschrift sind geplant.

Workshop „If you see something, say something! Analyse und Widerstand gegen Racial Profiling an der Seite von Betroffenen“

Ein Workshop im Rahmen des antirassistischen und antifaschistischen Ratschlags 2014 in Erfurt.

Ort: Staatliche Integrierte Gesamtschule (IGS) Erfurt, Wendenstraße 23, 99086 Erfurt

Zeit: Der Workshop wird angeboten von 10:30-12:30 UND von 14:00-16:00 Uhr.

If you see something, say something! Analyse und Widerstand gegen Racial Profiling an der Seite von Betroffenen
„Die deutsche Regierung leugnet die Existenz rassistischer Polizeipraxen. Die Polizei selbst leugnet den Einfluss von Racial Profiling auf ihre Arbeit. Aber die Betroffenen wissen es besser: Sie erleben Tag für Tag rassistische Schikane, Demütigung und Gewalt durch die Sicherheitsbehörden. Ihre Stimmen werden lauter, sie sorgen dafür gehört zu werden.

Die Kampagne für Opfer rassistischer Polizeigewalt/KOP (www.kop-berlin.de) ist seit 2002 in Berlin aktiv. Wir sind rund 15 Aktivist*innen, die an der Seite derjenigen arbeiten, die von rassistischer Polizeigewalt betroffen sind. 2011 gründete sich KOP Dresden (http://kopdresden.noblogs.org/), 2013 KOP Bremen.

Wir wollen unsere Arbeit vorstellen und gemeinsam Strategien diskutieren, wie man polizeiliches Racial Profiling bekämpfen kann. Wir werden zeigen, was die Praxis mit institutionellem Rassismus zu tun hat. Gemeinsam schauen wir den Film „ID-withoutcolors“ von R. Valsecchi (http://idwithoutcolors.com/) und stellen uns den praktischen Fragen einer konkreten, solidarischen & antirassistischen Praxis gegen rassistische Polizeigewalt:

  • Was können die Betroffenen/Zeug*innen von rassistischer Polizeigewalt tun?
  • Wie lassen sich die Erfahrungen von Betroffenen/Zeug*innen rassistischer Polizeipraxis gut dokumentieren?
  • Wie können wir Betroffene/Zeug*innen in Gerichtverfahren wirksam begleiten?
  • Wie baut man einen Rechtshilfefonds auf und erhält ihn?
  • Welche kreativen und wirksamen Aktionen können wir auf die Straße bringen?
  • Wie kann man sich in Erfurt organisieren? Wie muss unsere Vernetzung aussehen?

Wir freuen uns gemeinsam mit Euch über die Schwierigkeiten im Kampf gegen Racial Profiling zu diskutieren und Wege zu finden, diese zu überwinden.“
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in English:

„If you see something, say something! Analysis and resistance against Racial Profiling alongside affected people and witnesses

The German Government denies the existence of racist police praxis. The police denies the use of racial profiling. But the victims know better. They experience day to day racial harassment and violence of the police. Nevertheless, their voices are getting louder. They do make themselves heard.

The campaign for victims of racist police violence – Kampagne für Opfer rassistischer Polizeigewalt/KOP (www.kop-berlin.de) exists since 2002 in Berlin. We are about 15 activists and we support people, who become victims of racist police violence. 2011 KOP Dresden was founded (http://kopdresden.noblogs.org/), 2013 KOP Bremen.

We want to present our work to you and try out some strategies, which could help us fight racial profiling. We would do it by watching the film „ID-withoutcolors“ by R. Valsecchi (http://idwithoutcolors.com/) with you and discuss together how

we should behave in concrete situations of racist police violence?
can record/document the experiences of victims and witnesses
solidarise with them so that they can withstand court proceedings
raise funds for legal battles
plan creative actions on the the street
organise ourselves in a strong network.

Together we can exchange the difficulties we face in the fight against racist police violence and about the possibilities to overcome them.
We‘re really looking forward to meet you and learn about your work and involvement.“