Corona-Krise | Übersicht Unterstützungsangebote in Erfurt

Akteur*innen in Erfurt bündeln Angebote für Menschen, die in Corona-Zeiten Unterstützung brauchen oder ihre Hilfe anbieten.
Diese aktuelle Übersicht der Unterstützungsangebote finden Sie hier (Stand 14.04.2020):

Es gibt außerdem einen Aushang/Flyer, der unter dem Motto #ErfurtSolidarisch einige leistungsfähige Hilfenetzwerke bündelt. Die Flyer können Sie einfach ausdrucken und mitverteilen oder im Hausflur aufhängen:

LAP-Magazin auf Radio F.R.E.I. | Sendung vom 1. April 2020 nachhören

Themen der Sendung:

* Rubrik Klugscheißer – der LAP erklärt die Welt. Heute: „Antisemitismus“ > nachhören
* Gespräch über die Pressekonferenz von ezra zur Jahresstatistik 2019 rechter Übergriffe > nachhören
* Interview mit der LAP-Kollegin aus Berlin Treptow-Köpenick / Zentrum für Demokratie
* Interview zur Brief- und Postkartenaktion #BriefefürHanau > nachhören

Die aktuelle LAP-Sendung kann 7 Tage lang in der Mediathek von Radio F.R.E.I. nachgehört werden – komplett mit Musik: >> zur Sendung

Stadt Erfurt untersagt öffentliche Veranstaltungen bis 10. April 2020

Mit sofortiger Wirkung sind bis zum 10. April 2020 alle öffentlichen Veranstaltungen in der Stadt Erfurt untersagt. Damit verschärft die Stadtverwaltung ihre Allgemeinverfügung von dieser Woche, in der öffentliche Veranstaltungen mit weniger als 500 Personen noch erlaubt waren. „Wir haben uns zu diesem Schritt entschlossen, da auch bei einer geringeren Besucherzahl natürlich ein Ansteckungsrisiko herrscht. Das Coronavirus macht ja nicht vor einer kleineren Gruppe Menschen halt. Insofern müssen wir jetzt mit dieser Konsequenz handeln“, sagte Erfurts Sozialbeigeordnete Anke Hofmann-Domke.

Telefon-Hotline der Stadt Erfurt zum Coronavirus: 0361 655-267662

8. März 2020 Demo zum Frauen*kampftag in Erfurt

Der Frauen*kampftag Thüringen lädt am 8. März 2020 zur Demo nach Erfurt.
Start: 14 Uhr auf dem Willy-Brandt-Platz (Bahnhofsvorplatz) in Erfurt.

Es sind antifeministische und rassistische Zeiten, in denen wir leben. Weltweit erleben Menschen jeden Tag Gewalt aufgrund ihres Geschlechts, das ihnen zugeschrieben wird. Auch in Deutschland stirbt jeden dritten Tag eine Frau durch patriarchale Gewalt. Die Stimmen der Faschist*innen mit ihren antifeministischen und rassistischen Positionen werden immer stärker. Es braucht emanzipatorische wie feministische Wege, um der Ungerechtigkeit dieser Welt ein Ende zu setzen.
Die Zeit ist reif Blumen vor die Füße zu werfen und lauthals zu verkünden: Wir sind Viele! Wir lassen uns nicht unterkriegen! Wir kämpfen für ein gutes Leben für Alle!