LAP-Magazin auf Radio F.R.E.I. | Sendung und Beiträge vom 9. Dezember 2020 nachhören

Die aktuelle LAP-Sendung kann 7 Tage lang in der Mediathek von Radio F.R.E.I. nachgehört werden – komplett mit Musik: >> zur Sendung

Themen der Sendung:

  • Blick über den Stadtrand: Partnerschaft für Demokratie Gera
  • Was war? good news: Fanverein von Rot-Weiß Erfurt unterstützt afghanische Migrantenorganisation +++ Kostenloser Videoverleih „Anne Frank“, „Sophie Scholl“, „Schindlers Liste“ +++ Postkartenaktion „Das bedeutet für mich Vielfalt“ im Erfurter Südosten
  • Vielfältige Adventskalender: Decolonize Erfurt bei Instagram mit Tipps für dekoloniale Bücher, Filme, Podcasts oder Magazine +++ Queerweg mit queeren Ablenkungen und Vernetzung +++ Informations-Portal zur politischen Bildung mit musikalischem Adventskalender
  • Termine, Infos und Musik!

(Online-) Workshop „Heimat heißt Volk, Tradition und Sprache“ – und für dich?

Heimatvorstellungen der Band Frei.Wild und mögliche Alternativen
(Online-) Workshop für Jugendliche ab 14 Jahren
> Dauer ca. drei Stunden
> Kontakt: ThorbenNiemietz[at]gmx[punkt]de
> Interview zum Workshop bei Radio F.R.E.I. nachhören

Download Flyer

Die Vorstellung von Heimat spielt eine wichtige Rolle in dem Leben von uns allen. Die verschiedenen Ideen von Heimat geben uns Halt und sind identitätsstiftend. Doch Stimmen wurden und werden lauter, die das Konstrukt Heimat lediglich auf ein Land oder ‚Volk‘ beziehen und dabei einen sehr ausgrenzenden Heimatbegriff vertreten.
Der Workshop wurde konzipiert, um sich mit dieser Problematik auseinanderzusetzen und demokratische Alternativen zu den ausgrenzenden Heimatbegriffen liefern soll. Dabei möchte ich mit den Jugendlichen zusammenarbeiten und ins Gespräch kommen, um über ihre Vorstellungen von Heimat zu sprechen.

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LAP-Magazin auf Radio F.R.E.I. | Sendung und Beiträge vom 11. November 2020 nachhören

Die aktuelle LAP-Sendung kann 7 Tage lang in der Mediathek von Radio F.R.E.I. nachgehört werden – komplett mit Musik: >> zur Sendung

Themen der Sendung:

Was war? Nachrichtenblock
Gedenken 9. November 1938 +++ Prozessauftakt AJZ +++ Erfurter Kampfsportverein will Rechtsextremisten ausschließen +++ „Rasse“-Begriff im Grundgesetz wurde im Bundestag diskutiert +++ Neue Stärke Erfurt noch immer in der Stielerstraße +++ Offener Brief bezüglich der Auflagenverstöße der „Querdenken 361″-Kundgebungen

Rückblick auf den „Kulturknall“ > Nachhören
– Interviews von der Veranstaltung „Die Welt zu Besuch in Erfurt“ vom 19.09.2020

Buchtipp für Kinder und Jugendliche > Nachhören
– Lucia Zambo „Rot ist doch schön“

Der 9. November 2020 in Erfurt | Erinnern an das Pogrom von 1938 | Veranstaltungen im Überblick

10 Uhr, Jüdischer Friedhof, Werner-Seelenbinder-Str. 3
Gedenkstunde zum Jahrestag des Novemberpogroms 1938
Anmeldung: email hidden; JavaScript is required (veranstaltet von Jüdische Landesgemeinde Thüringen)

14 Uhr, Reglerkirche, Bahnhofstr. 7
Rundgang – Jüdische Denknadeln: Verachtet, vernichtet, vergessen? Anmeldung: email hidden; JavaScript is required (veranstaltet vom Förderverein für jüdisch- israelische Kultur in Thüringen)

15 Uhr, Jüdischer Friedhof, Werner-Seelenbinder-Str. 3
Öffentliche Führung auf dem Neuen Jüdischen Friedhof (veranstaltet von Jüdische Landesgemeinde Thüringen)

17 Uhr, Treffpunkt: Turnhalle Meyfartstraße, Erfurt
Stadtrundgang „Antisemitismus und Judenverfolgung“ zur Erinnerung an die Reichspogromnacht Anmeldung: email hidden; JavaScript is required
(veranstaltet von der Projektgruppe Erfurt im Nationalsozialismus beim DGB-Bildungswerk Thüringen e.V.)

19 Uhr, Online via soziale Medien
Buchvorstellung: Ronen Steinke: Terror gegen Juden. Wie antisemitische Gewalt erstarkt und der Staat versagt (veranstaltet von Landeszentrale für politische Bildung und MOBIT)



18. November 2020 | Frauen als „Mitgestalterinnen des Sozialismus“ – Die geschlechtsspezifische Arbeitsteilung in der DDR und ihre Folgen

Online-Veranstaltung
18. November 2020 um 18:30 Uhr

Der notwendige Link wird mittags am Tag der Veranstaltung in die Veranstaltung selbst gepostet:
>>> Link zu Facebook

„Der Vortrag geht der Frage nach, warum die geschlechtsspezifische Arbeitsteilung, die sich im Kapitalismus herausgebildet hat, im Staatssozialismus der DDR tradiert wurde? War dies eine notwendige Konsequenz der spezifischen Veränderung der ökonomischen Verhältnisse, in deren Folge die Produktionsmittel eben nicht in die Hand der Arbeiter*innen, sondern (zunächst) in die des Staates überführt wurden? Welche Folgen hatte dieser Umstand konkret in der Praxis, v.a. für Frauen? Und (wie) wurde das Problem unter den Bedingungen stark eingeschränkter Meinungs- und Pressefreiheit öffentlich thematisiert?“